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Jesidin erzählt von IS in Gmünd – Bundesanwalt ist skeptisch

Ermittlungen Der Bericht einer jungen Frau, dass sie mitten in Gmünd ihrem Peiniger begegnete, sorgt bundesweit für Aufsehen.

Schwäbisch Gmünd

Jesidische Frauen, die in Syrien von IS-Angehörigen verfolgt und missbraucht wurden, waren und sind in Gmünd untergebracht. Eine junge Frau ist nicht mehr hier: A. ist nach eigener Schilderung in den Nahen Osten zurückgekehrt, nachdem sie in Gmünd auf der Straße von dem IS-Mann (IS: Terrororganisation Islamischer Staat) angesprochen

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