Zum Tode von

Kirchenpfleger Franz Knecht

Rosenberg-Matzengehren. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich am Mittwochmorgen die Nachricht vom plötzlichen Tod von Franz Knecht. Es gab kaum einen Winkel in der Hohenberger Sankt-Jakobuskirche, den er nicht kannte, kaum einen Baum oder Stein im Friedhof, über den er nicht Bescheid wusste. Die Mariengrotte am Nordhang des Berges war sein tägliches Ziel, um den Zustand des Jakobushauses, des Kindergartengebäudes und der Borro-Ranch kümmerte er sich. Er war das Gesicht der katholischen Kirchengemeinde St. Jakobus Hohenberg! 1971, als 24-Jähriger, übernahm er das Amt des Kirchenpflegers und übte diese Tätigkeit bis dato aus. Vor drei Jahren

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