Nicht mehr sexy

Weniger Kundinnen kaufen Dessous der US-Marke. Ein Grund könnte die #MeToo-Debatte sein.
Sinkende Verkaufszahlen, Aktie im Sturzflug und Image-Probleme: Die einst schillernde US-Modemarke „Victoria‘s Secret“ hat sich beim Mutterkonzern L Brands vom Aushängeschild zum Problemfall entwickelt. Das Reizwäsche-Label, das bei seinen pompösen Modenschauen stets die Elite der Top-Models über den Laufsteg schickt, trifft den Nerv vieler Kundinnen nicht mehr. Die Zahlen sehen nicht gut aus. Obwohl die US-Wirtschaft floriert und die Konsumausgaben boomen, ging der Absatz bei „Victoria‘s Secret“ im zweiten Quartal weiter zurück. Erschwerend hinzu kam, dass nun auch noch die für jüngere Käuferinnen gedachte
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