Problemen in Italien auf der Spur

Interview Der Südtiroler MEP Herbert Dorfmann spricht über die regionalen Unterschiede in seinem Heimatland.

Straßburg. Im Gespräch mit dem italienischen Abgeordneten im Europäischen Parlament, Herbert Dorfmann, sind Fanny Huber, Carolin Schwenk und Anastasia Zhovnir.

Anastasia: Italien scheint ein großes Risiko für die EU zu werden. Was könnten die schlimmsten Folgen einer Italienkrise für die EU sein?

Herbert Dorfmann: Nach den Wahlen vom 4. März passt Italien sicher nicht in das Gefüge der EU. Da gibt es keinen Zweifel. Man sollte jetzt schauen, was die italienische Regierung tut. Und die EU sollte sagen: Wenn man in einen Club ist, gibt es gemeinsame Regeln. Diese Regeln sind einzuhalten. Wir als EU sollten uns aber auch fragen, wieso

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