Nur auf den Achter ist noch Verlass

Hinter dem Paradeboot klafft im deutschen Team eine immer größere Lücke.
Für das Zählen der Medaillen benötigte Ralf Holtmeyer zuletzt statt zwei Händen nur noch einen Finger. Einmal Gold bei der WM 2017, einmal Gold bei der EM 2018, jeweils durch den Achter – mehr gab es in den 14 olympischen Ruderklassen nicht zu holen für die erfolgsverwöhnte DRV-Flotte. Im Fahrwasser des überragenden Flaggschiffs klaffte, bedingt durch Pausen und Rücktritte, eine Lücke. Bei der morgen beginnenden WM in Plowdiw will das deutsche Team endlich zurück in die Erfolgspur. "Wir haben auf jeden Fall ganz ordentliche Aussichten und sollten am Ende besser dastehen als in Sarasota", sagt der leitende Bundestrainer Holtmeyer.
Web & Mobil Abo (0,99 € im ersten Monat, danach 6,99 € pro Monat)

30 Tage für 0,99 € danach 6,99 € mtl.

Jetzt Weiterlesen

und Vorteile sichern: