Autobahnbetreiber scheitert

Im Rechtsstreit des privaten Autobahnbetreibers A1 mobil gegen den Bund hat das Landgericht Hannover die Millionen-Klage abgewiesen. Die Betreibergesellschaft habe das sogenannte Verkehrsmengen-Risiko übernommen – also das Risiko, dass das Verkehrsvolumen auch geringer ausfallen kann als erwartet, sagte der Vorsitzende Richter Peter Bordt gestern zur Begründung. Überrascht reagierte A1-mobil-Geschäftsführer Ralf Schmitz auf die Entscheidung. Er gehe davon aus, dass jetzt Berufung gegen das Urteil eingelegt werde. Das Konsortium betreibt einen 65,5 Kilometer langen Abschnitt der A1 zwischen Hamburg und Bremen. Von 2008 bis 2012 wurde
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