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Buchmesse „Eineinhalb rechte Verlage“

Die Frankfurter Buchmesse (10. bis 14. Oktober) will rechte Verlage nicht aussperren, aber die eigene Position deutlich machen. Buchmesse-Direktor Juergen Boos: „Wir müssen alle Stimmen zulassen, die nicht gegen das Grundgesetz verstoßen.“ Alles andere sei Zensur. Es werde „keine rechte Ecke“ auf der Buchmesse 2018 geben, sagte
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