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Werth: Achtes Gold war logisch

Die deutsche Dressurmannschaft lässt in Tryon nichts anbrennen. Bella Rose gefällt auf Anhieb.
Die Freude über das achte WM-Gold war ein wenig gedämpft. „Ich mache mir Sorgen“, sagte Isabell Werth nach dem Sieg mit der deutschen Dressur-Mannschaft bei den Weltmeisterschaften in den USA. Madeleine Winter-Schulze, die Besitzerin ihres WM-Pferdes Bella Rose, stürzte am Abend und musste ins Krankenhaus gebracht werden. „Die Stimmung ist natürlich ein bisschen getrübt“, sagte Klaus Roeser, der Equipe-Chef der Dressurmannschaft. Eine ausgewachsene Party war ohnehin nicht geplant, denn es ging in der Dressur mit dem Einzelwettkampf weiter. Im Grand Prix Special winken weitere Medaillen. Und morgen gibt es in der Kür
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