„Sind keine Angsthasen“

Ohne Fracksausen tritt Heidenheim heute beim Hamburger SV an.
Der große Hamburger SV hat mit dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga viel seiner Strahlkraft eingebüßt. Der 1. FC Heidenheim will dem Traditionsverein heute (13 Uhr) in dessen Arena im Zweitligaduell ein Bein stellen. „Es wird Druck da sein, der auf uns niederprasseln wird. Aber wir werden keinen Angsthasenfußball spielen“, kündigt FCH-Trainer Frank Schmidt an. Zumal vier der bisherigen fünf Punkte auch in der Fremde geholt wurden. Offensivspieler Nikola Dovedan gibt die Marschroute vor: „Wir wollen eklig sein und den Hamburger Spielaufbau früh unterbrechen.“ dg
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