Hinblicken, wohin die Sinne nicht mehr reichen

Ausstellung Malerei, Tuschezeichnungen und kleine Skulpturen von Max P. Häring in der Galerie Zaiß.

Das Spiel mit der Wahrnehmung und die Übertragung der eigenen Welt aufs Material – mal als Tuschezeichnung, mal mit dem Pinsel. Seit vergangenen Sonntag präsentiert die Galerie Zaiß in Aalen Werke des Künstlers Max P. Häring.

48 Exponate, die bis ins Jahr 1987 zurückreichen, zeigen zwei Seiten des in Giengen an der Brenz geborenen Künstlers. Abstrakt gehaltene Themen wechseln sich mit gestaltvollen Darstellungen ab.

Wesen, die an Hieronymus Boschs Werke erinnern, der Untergang der Ölplattform „Deep Water Horizon“ und den Kopf der Medusa, thematisch lässt sich Häring nicht einengen. „Ein Nervenkitzel für die Sinne“,

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