Kölner Täter plante schweren Anschlag

Motiv des Syrers weiter unklar. Bundesanwaltschaft prüft Terrorverdacht.
Nach dem Brandanschlag und der Geiselnahme im Kölner Hauptbahnhof prüft die Polizei einen terroristischen Hintergrund der Tat. Denn mit dem Brandanschlag wollte der Täter offenbar möglichst viele Menschen treffen. Es sei großes Glück, dass nicht viel mehr Menschen verletzt worden seien, betonte der Kölner Kripochef Klaus-Stephan Becker. Bei dem Geiselnehmer handelt es sich um einen 55-jährigen Syrer, dessen Ausweis am Tatort gefunden wurde. Dies sei inzwischen „zweifelsfrei“ erwiesen, teilte die Polizei mit. Er lebe seit März 2015 in Deutschland. Der Mann sei in der Vergangenheit „kriminalpolizeilich umfangreich in Erscheinung
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