Schienenkorridor: Jetzt soll’s eine Studie richten

Bahn-Fernverkehr Weil der Kreis mit einem Gutachten nicht zufrieden ist, nimmt er erneut Geld in die Hand.

Aalen. Mit dem Halbstundentakt nach Stuttgart ab 2019 spielt die Ostalb in der „Champions League“. Das meint zumindest Landrat Klaus Pavel. Anders sieht es im Fernverkehr aus. Da droht die Ostalb den Anschluss zu verlieren. Die Rede ist vom Schienenkorridor Nürnberg-Stuttgart und von der Aufnahme sowohl der Murrbahn als auch der Rems- und der Jagstbahn in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplans.

Die Interessengemeinschaft hat dazu unlängst ein Gutachten in Auftrag gegeben. Das sei aber wenig überzeugend, sagte der Landrat jetzt im Kreistag. Denn das Gutachten kommt zum Ergebnis, dass der Zug dort am schnellsten ist,

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