Pop

Songs wie aus der Jukebox

Sein achtes Album heißt wie der Liedermacher selbst: „Der Nino aus Wien“. Das stellt er bald in Stuttgart vor.
Etwa alle zwei Wochen tritt Nino Mandl, der sich als Musiker Der Nino aus Wien nennt, gerade in seiner Heimatstadt im Theater am Spittelberg auf. Die 100 Besucher, die für Karten je gut eine Stunde anstehen, begeistert der 31-Jährige mit dem zerknautschten Bubengesicht unter dichtem braunem Haar, der sich so demütig wie lässig über die Akustikgitarre beugt, solo ebenso wie mit Co-Austropop-Perlen-Heber Ernst Molden oder Geiger David Hebenstreit aka Sir Tralala, der ihm 2008 den Kontakt zum Label Problembär herstellte. Seitdem gilt Der Nino aus Wien als Österreichs Antwort auf Bob Dylan. Damit hat er sich arrangiert, obwohl er als Vorbilder
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