Zwischen allen Stühlen

Er kam als Feuerwehrmann. Nach dem 27-Prozent-Debakel bei der Landtagswahl 2016 fiel der CDU der Part des Junior-Koalitionärs zu, und Parteichef Thomas Strobl die Führungsrolle. Verloren hatte die Wahl schließlich Spitzenkandidat Guido Wolf, also konnte der „Berliner“ Strobl, zuvor 18 Jahre Bundestagsabgeordneter, unbelastet in Koalitionsverhandlungen eintreten. Dort holte Strobl gar nicht so wenig für die Seinen heraus. Trotzdem verlief der Auftakt von Grün-Schwarz für ihn holprig, besonders, weil er in der CDU-Fraktion zu wenige Getreue hat. Dabei ist es im Grunde geblieben. Dass sich die Opposition mit Vorliebe an dem Rechtsanwalt
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