Dieses Schwäbisch geht unter die Haut

Mundart und Musik Pius Jauch singt in der Kolpingshütte ein Loblied auf den Dialekt.

Oberkochen. Da mussten die Oberkochener kräftig die Ohren spitzen, als Pius Jauch mit und ohne Gitarre ins Schwäbisch-Alemannische eintauchte. Als „Schwob“ müsse man sein Selbstbewusstsein trainieren, man müsse ja nicht gleich alles verstehen, sagte er grinsend.

„Da Neckar na“ macht sich der Heimatdichter auf den Weg des dialektischen Zusammenklangs von Sprache und Musik. Mit feiner und mitunter melancholisch wirkender Stimme, die angenehm am Ohr der Besucher in der Kolpinghütte ankommt. Paul Fischer, Stammwirt der Kolpingsfamilie Oberkochen, bekennt: „Das geht unter die Haut.“ Auch einige Kostproben auf

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