Was beim Gruseln im Gehirn passiert

Unheimliche Clowns, Vampire und Zombies ziehen umher, Grusel- und Horrorfilme locken – Halloween boomt und fasziniert auch in Deutschland immer mehr Menschen. Das hat seine Gründe.
Was passiert eigentlich im Gehirn, wenn man sich gruselt? Ein Blick hinein ins „Haunted House“, das sogenannte Geisterhaus unserer Gefühle. Das Angstzentrum Ein Schrei, ein heranfliegender Stein – Menschen reagieren instinktiv auf potenzielle Bedrohungen, ducken sich weg, schützen den Kopf mit den Armen. Hierbei hilft die Amygdala, das aus einem Bündel Neuronen bestehende, mandelförmige Angstzentrum über dem Stammhirn. Dieses leitet die eingehenden Reize auf zweierlei Wegen weiter. Abwehrreaktion Der schnellere der beiden Wege funktioniert wie der Bewegungsmelder einer Alarmanlage und setzt spontan Reaktionen im ganzen Körper
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