Auto

Autofirmen pilgern auf die Alb

Der Hersteller von Fahrzeugen für Behinderte aus Pfronstetten-Aichelau hat etwas, das die Industrie dringend braucht: Eine Steuerung für das autonome Fahren.
Manche Geschichten sind schnell erzählt. Diese hier nicht, sie hat einen traurigen Anfang, einen schönen Mittelteil und einen überraschenden Schluss. Alles beginnt auf einem trostlosen Autobahnparkplatz. Es regnet. Roland Arnold beobachtet, wie eine Frau versucht, ihren querschnittsgelähmten Mann in ein Auto zu hieven. Arnold hat keine schönen Jahre hinter sich. Vater und Mutter sind tot, er wird Kfz-Mechaniker, zieht in einer schmucklosen Garage einen Ein-Mann-Reifenhandel hoch und fährt nebenher als Mähdrescher-Fahrer durch Deutschland. „Es war hart“, erinnert er sich. Doch das Leben hat Arnold nicht hart gemacht. Er hilft
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