Wie man sich die Welt konstruiert

Eine Ausstellung in Mannheim thematisiert das Verhältnis von Kunst und Ökonomie vor allem in Werken von 1919 bis 1939
Alltag und Arbeit, Großstadt und Klassenkampf, Mensch und Maschine: Zwischen 1919 und 1939 reagierten Künstler auf den Kampf zwischen Kapitalismus und Sozialismus und entdeckten die Realität neu. Wie die Ökonomie die Kunst beeinflusst hat, zeigt eine Ausstellung in der Kunsthalle Mannheim. Gezeigt werden 250 Gemälde, Filme, Fotografien und Multimediainstallationen von 150 Künstlern. Die Künstler halten die Grausamkeit der Kriegsfolgen fest. Furcht und Schrecken in den Gesichtern zeigt der russische Künstler Juri Pimenow im Gemälde „Kriegsinvaliden“ von 1926. Nebenan die Radierung „Streichholzhändler“ von Otto
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