Scharfe Kritik an AfD-Äußerungen

Im Bundestag haben sich nach einem erregten Schlagabtausch zum UN-Migrationspakt fast alle Parteien hinter das geplante Regelwerk gestellt.
Die Bundesregierung trägt nach Ansicht von Oppositionspolitikern eine Mitschuld am Erfolg populistischer Propaganda gegen den UN-Migrationspakt. Bei einer einstündigen Debatte im Bundestag kritisierten Parlamentarier von FDP, Linken und Grünen mangelnde Aufklärung über das Abkommen, das in einem Monat von Staats- und Regierungschefs unterzeichnet werden soll. AfD-Fraktionschef Alexander Gauland sagte, „linke Träumer und globalistische Eliten“ wollten Deutschland klammheimlich von „einem Nationalstaat in ein Siedlungsgebiet verwandeln“. Der „Vertrag für sichere, geordnete und geregelte Migration“ soll
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