Bis zur völligen Erschöpfung

Chinesische Arbeiter machen extrem viele Überstunden und bekommen niedrige Löhne.
In der Spielzeugproduktion für Weihnachten haben Arbeiterinnen und Arbeiter in chinesischen Fabriken unter miserablen Bedingungen bis zur Erschöpfung gearbeitet. Das zeigt der Toys Report, den die Christliche Initiative Romero (CIR) in Nürnberg veröffentlicht hat. Er kritisiert die Spielzeugunternehmen, die Fabriken mit ihrem Preisdruck untereinander ausspielten. Das führe schließlich zur Ausbeutung der Arbeitskräfte. Die Menschenrechtsorganisation hat mit verdeckten Ermittlern vier Fabriken untersucht, in denen unter anderem die Feuerwehrmann-Sam-Figuren oder die beliebten Schleich-Tiere vom Band laufen, teilte sie mit. Die Untersuchung
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