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Bund muss Frau aus Aalen entschädigen

Seit 2013 lebt eine 30-Jährige mit einer Nadel im Unterleib. Ärzte im Bundeswehrkrankenhaus Ulm haben sie dort bei einer OP aus Versehen zurückgelassen.
Weil Ärzte im Bundeswehrkrankenhaus in Ulm bei einer Operation eine Nadel im Unterleib einer Patientin vergessen haben, muss die Bundesrepublik Deutschland ihr Schmerzensgeld zahlen. In einem Berufungsverfahren gab das Oberlandesgericht (OLG) Stuttgart gestern einer heute 30-Jährigen aus Aalen Recht und verurteilte den Träger des Krankenhauses zur Zahlung
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