Aussterben oder Überleben?

Die Rote Liste hat sich in den vergangenen Jahren um etliche bedrohte Arten verlängert. Ist der Trend unaufhaltsam? Es scheint so. Aber Experten sehen auch Grund zur Hoffnung.
Der Mensch zerstört Lebensräume, vermüllt die Ozeane, wildert und sorgt für die Erwärmung des Weltklimas: Fast 27 000 Tierarten stehen zum Ende dieses Jahres als bedroht auf der Roten Liste, zehntausend mehr als noch vor rund zehn Jahren. „Das ist neuer Negativrekord und betrifft fast 30 Prozent aller untersuchten Arten“, erklärte die Umweltstiftung WWF am Donnerstag zum Erscheinen ihrer neuen Liste der Gewinner und Verlierer im Tierreich 2018. Auch wenn einige Arten am Rande des Aussterbens stehen, gibt es demnach auch Beispiele, die hoffen lassen. Eine Auswahl: NÖRDLICHES BREITMAULNASHORN: Der Tod von Sudan, dem letzten Männchen
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