USA

Im Würgegriff rechter Gewalt

Seit Donald Trump Präsident ist, fühlen sich Neonazis und andere Extremisten im Aufwind. Das zeigt sich an der steigenden Zahl politisch motivierter Straftaten.
Im August vergangenen Jahres, knapp sieben Monate nach seinem Amtsantritt, bekannte der 45. US-Präsident Farbe: Nach einer von Neonazis organisierten Veranstaltung in Charlottesville (US-Bundesstaat Virginia) kam eine junge Frau ums Leben, als der „White Supremacist“ James Fields, der mittlerweile zu einer lebenslangen Gefängnisstrafe verurteilt wurde, mit seinem Wagen in eine Gruppe von Gegendemonstranten raste. Bald danach trat Trump in seinem New Yorker Wolkenkratzer vor die Kameras. Einerseits verurteilte er die Gewalt. „Doch es gibt feine Menschen auf beiden Seiten, und Schuld trifft beide Seiten“, fügte er hinzu.
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