Die große Mission Nummer elf

Werner Schuster hofft auf den ersten Tournee-Sieg seiner Ära und tritt dann vielleicht ab.
Für Werner Schuster könnte die Vierschanzentournee seine letzte als Bundestrainer werden. Sein erster Titel käme da gerade recht. Seine Söhne bekommt Schuster im Winter fast nie zu Gesicht. „Mein Jüngster kennt mich in dieser Zeit nur aus dem Fernsehen“, sagt der 49-Jährige und gibt offen zu: „Das ist eine große Belastung.“ Einen passenderen Zeitpunkt für den ersten deutschen Sieg seit Sven Hannawalds Grand Slam 2001/2002 könnte es kaum geben. Und was kommt nach Schusters elfter Tournee? Seit 2008 hat er die deutschen Skispringer aus der Talsohle an die Weltspitze geführt, mit dem WM-Titel 2015 durch Severin Freund
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