Luitz gibt so schnell nicht klein bei

Rennläufer aus Bolsterlang kämpft um seinen ersten Weltcupsieg. Er will eine Disqualifikation auf keinen Fall akzeptieren.
Nach zwei zusätzlichen Tagen Bedenkzeit hat sich Stefan Luitz fürs Kämpfen entschieden. Den ersten Weltcupsieg seiner Karriere will der Skirennläufer nicht wieder hergeben und wehrt sich gegen die nachträgliche Disqualifikation durch den Weltverband Fis wegen des Anti-Doping-Regelverstoßes. Das bestätigte jetzt ein Sprecher des Deutschen Skiverbands. „Ich habe mir das alles in Ruhe überlegt und möchte gegen die Disqualifikation vorgehen, da ich diese für ungerecht halte“, sagte Luitz demnach. Der DSV hatte ihn unabhängig von dessen Entscheidung Unterstützung zugesichert. Eine Fis-Sprecherin sagte, man respektiere den Wunsch
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