Zum Tode von

Pfarrer Hubert Nußbaumer

Ellwangen. Zwar hat er in Stuttgart 1940 das Licht der Welt erblickt; aufgewachsen ist Hubert Nußbaumer jedoch in Ellwangen. Nach dem Abitur am humanistischen Peutinger-Gymnasium hat der Altphilologe und Esperanto-Sprecher, der wie sein bester Freund Christoph Keller NDler war, also dem aus der katholischen Jugendbewegung entstandenen Bund Neudeutschland angehört hat, wie Keller in Tübingen Theologie studiert. Im Juli 1965 ist er in Riedlingen zum Priester geweiht worden.

Zu seiner Primiz in der Stiftskirche seiner Heimatstadt Ellwangen ist er in einem festlichen Zug geleitet worden. Als Vikar hat er in Schwäbisch Gmünd die seelsorgerische

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