Bretagne, wilde Schönheit am Ende der Welt

Steile Klippen, lange Sandstrände, Crêpes und Cidre, mal Sturm, mal Wind, dann wieder wärmende Sonne, weite Flächen herber Erika und gelben Stechginsters, kleine Steinhäuser am Rande von Fischerdörfern auf Halbinseln und weit in den Atlantik reichenden Landzungen, dazwischen die Großstadt Brest. Kalt, nüchtern, quadratisch, Jahrzehnte geprägt durch die Jahre des Kriegs. Dies ist der Nordwesten der Bretagne. Ein Reisebericht mit Blick auf deutsch-französische Geschichte. Und ein Lauf über die Klippen. Es ist ein mulmiges Gefühl, im Jahr 2005, 60 Jahre nach Ende des Kriegs, als Deutscher nach Brest zu fahren. In die Stadt, die in
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