Hoppel-Hotspot

Gute Nachrichten vom Lepus europaeus: Die Feldhasen-Bestände im Südwesten, die es schwer haben wegen der ausgeräumten Landschaft, der intensiven Landwirtschaft und auch wegen der Rotfüchse, haben sich zuletzt wieder erholt. 26 Prozent Zunahme ergaben die landesweiten Zählungen 2018. Am besten gefällt es den Feldhasen nach wie vor in der oberschwäbischen Hochebene um Donau, Iller und Donauried und vor allem am mittleren Oberrhein. Die Wildforschungsstelle Aulendorf meldet dort den höchsten Hasenbesatz. Im Schwarzwald dagegen und weiter südlich in Oberschwaben, im voralpinen Hügel- und Moorland, ist es den Hasen zu nass und das Gelände
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