Briefporto wird deutlich teurer

Bundesnetzagentur gesteht dem Konzern 10,6 Prozent höhere Preise zu. Das trifft zunächst nur die Privatkunden.
Postkunden müssen für das Briefporto von Juli an tiefer in die Tasche greifen. Die Bundesnetzagentur schlägt einen Preiserhöhungsspielraum von 10,6 Prozent vor. Das heißt: Die Gesamtmenge aller Einzelsendungen der Briefarten kann sich entsprechend verteuern. Das Porto für einen Standardbrief könnte noch stärker steigen. Branchenkreisen zufolge ist eine Anhebung von 70 Cent auf bis zu 90 Cent möglich. Dann würde sich das Porto für andere Arten – ob Maxi-Brief, Kompaktbrief oder Postkarte – gar nicht oder kaum verteuern. Die genauen Portobeträge sind noch unklar. Im Mai will die Netzagentur endgültig über den Erhöhungsrahmen
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