Pressefreiheit

Ohne freie Medien keine Demokratie

Am 3. Mai ist der „Internationale Tag der Pressefreiheit“. In vielen Ländern müssen Reporter Repressalien fürchten, mitunter ist ihr Job sogar lebensgefährlich. Aber auch hierzulande gilt es, die Meinungsvielfalt zu verteidigen.
Als Journalist zu arbeiten, kann gefährlich sein, gar nicht selten sogar lebensgefährlich. Erst in diesen Tagen wurde die 29-jährige Lyra McKee bei Unruhen in Nordirland erschossen. Sie hatte über Ausschreitungen berichtet und sich in der Nähe von Polizeifahrzeugen aufgehalten, als sie eine Kugel in den Kopf traf. Schon sieben Journalisten starben in diesem Jahr laut „Reporter ohne Grenzen“ weltweit bei der Ausübung ihres Berufes, 2018 waren es 80. Es steht nicht gut um die Pressefreiheit. Sie wird mit Füßen getreten, mal durch gefährliche Rhetorik, mal im wahren Sinn des Wortes. US-Präsident Donald Trump diffamiert Medien
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