Paris, wie es Gaston Paris gesehen hat

Das Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen in Mannheim zeigt Arbeiten des Fotografen.
Bizarres, Merkwürdiges, Sonderbares hat Gaston Paris mit seiner Rolleiflex eingefangen. Paris, der wirklich so hieß, hat das Paris der 1930er und 1940er Jahre dokumentiert. Für Claude W. Sui, den Leiter des Forums Internationale Photographie der Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen (REM), ist Gaston Paris (1903–1964) der Prototyp des Fotojournalisten. Bis Ende Juni zeigen die REM die Ausstellung „Die unersättliche Kamera“ in der neuen Kooperation mit dem Centre Pompidou in Paris. Bemerkenswert: Die Fotografien sind zuerst am Rhein und erst danach an der Seine zu sehen. Es gibt Henry Cartier-Bresson und Man Ray, warum also noch
Web & Mobil Abo (0,99 € im ersten Monat, danach 6,99 € pro Monat)

30 Tage für 0,99 € danach 6,99 € mtl.

Jetzt Weiterlesen

und Vorteile sichern:

Meistgelesene Artikel