Plastikmüll soll nicht mehr ins Ausland verkauft werden

Um der Verschmutzung der Weltmeere Einhalt zu gebieten, fordert die Regierung einen internationalen Exportstopp für unsortierten Kunststoffabfall.
Gut eine Million Tonnen Kunststoffabfälle exportiert Deutschland jedes Jahr ins Ausland. Das ist nur erlaubt, wenn der Müll in den Empfängerländern recycelt wird. Medienberichte und Recherchen von Organisationen wie Greenpeace jedoch legen nahe, dass das nicht immer der Fall ist. Unsortierte und schwer recycelbare Kunststoffgemische tragen in Entwicklungsländern zur Vermüllung der Weltmeere bei. Die Bundesregierung will deswegen ein internationales Exportverbot für unsortierten und schwer wiederverwertbaren Plastikabfall. „Dass Plastikabfälle aus Deutschland in Staaten wie Malaysia die Umwelt verschmutzen, ist zwar sicher nicht die
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