Angeklagter räumt Todesfahrt ein

Ein 48-jähriger Mann gesteht vor Gericht, dass er eine Frau und ihren Enkel angefahren und Unfallflucht begangen hat.
Ein 48-Jähriger hat gestanden, dass er im Juli 2018 ein 54-Jährige Frau und ihren Enkel totgefahren und dann Fahrerflucht begangen hat. Über seinen Anwalt ließ er vor dem Amtsgericht Rastatt mitteilen, die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft träfen im Wesentlichen zu. Er selbst sagte, er habe an den Unfall keine Erinnerung. „Ich habe nur gemerkt, dass ich was umgefahren habe.“ Aus Angst um seinen Führerschein habe er nicht angehalten. Der Mann, der sich vor Gericht als drogen- und alkoholabhängig bezeichnete, wird beschuldigt, den kleinen Jungen und seine Oma im Juli in Gaggenau (Kreis Rastatt) betrunken und bekifft überfahren
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