Firmen kämpfen um Flüchtlinge

Immer wieder werden gut integrierte Mitarbeiter abgeschoben. Mittelständler fordern Hilfe von der Politik.
Monika Lipp, Geschäftsführerin der Bäckerei Frick in Weingarten, ist entsetzt: erst vor kurzem wurde einem Pakistani, der für sie arbeitet, die Arbeitserlaubnis entzogen. Wenn sie dem Flüchtling nicht kündige, werde man ein Bußgeldverfahren gegen sie eröffnen. Der 23-Jährige könnte jetzt abgeschoben werden. „Ich bin auf diese Leute angewiesen. Wenn das nochmal passiert, werde ich eine Filiale schließen müssen“, befürchtet Lipp. Geschichten wie diese können die Unternehmer, die in der Initiative „Bleiberecht durch Arbeit“ organisiert sind, viele erzählen. Gegründet wurde der Zusammenschluss von mittlerweile
Web & Mobil Abo (0,99 € im ersten Monat, danach 6,99 € pro Monat)

30 Tage für 0,99 € danach 6,99 € mtl.

Jetzt Weiterlesen

und Vorteile sichern: