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Ethikrat will die Gen-Schere auf Eis legen lassen

Angesichts der ersten „Designer-Babys“ fordert das Gremium ein weltweites Moratorium. Zunächst müssten Sicherheit und Wirksamkeit gewährleistet werden. Eine breite Debatte sei nötig.
Eingriffe in das menschliche Erbgut sind prinzipiell zulässig, beim heutigen Stand der Technik jedoch unverantwortlich. Diese Auffassung vertritt der Deutsche Ethikrat. Bevor man damit anfange, Krankheiten wie Brustkrebs, Mukoviszidose oder HIV per Gen-Schere zu Leibe zu rücken, müsse für eine „hinreichende Sicherheit und Wirksamkeit“ gesorgt
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