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Warnungen in den Wind geschlagen

Klinikvorstand wollte auf PR-Aktion anscheinend nicht verzichten.
Der Skandal um einen Bluttest auf Brustkrebs am Uniklinikum Heidelberg zieht immer weitere Kreise: Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ hat der Vorstand der Uniklinik Warnungen vor der umstrittenen PR-Kampagne für diesen Test ignoriert. So habe die Pressesprecherin des Klinikums immer wieder Bedenken geäußert. Dies bestätigte
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