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Ziemlicher Schlamassel

Viele Gemeinden wissen nicht mehr, wie sie ihren Klärschlamm loswerden sollen. Die Kapazitätsgrenzen des Verbrennens sind erreicht. Gegen den Bau neuer Anlagen begehren die Bürger auf.
Monatelang lagerten 400 Tonnen Klärschlamm auf dem Gelände des Klärwerks Winterhausen bei Würzburg. Werksleiter Martin Michel wusste nicht, wohin mit der Mischung aus Feststoffen und Wasser, die bei der Abwasserreinigung zurückbleibt. Bisher wurden mit dem Klärschlamm Tagebaugruben verfüllt. Doch ein neues Klärschlamm- und Düngerecht erschwert
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