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Mehr Verträge im Visier

Der Aufsichtsrat überprüft Ex-Vorstände, die als Berater arbeiteten.
Die Berateraffäre bei der Deutschen Bahn dehnt sich weiter aus: Wie der Staatskonzern nach der Aufsichtsratssitzung mitteilte, prüft das Unternehmen nun 26 Verträge mit ehemaligen Beratern. Darunter sind drei ehemalige Konzernvorstände. Bisher war von 20 zu untersuchenden Verträgen die Rede. „Beraterverträge von ehemaligen Vorständen und Geschäftsführern

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