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Källenius bezieht Stellung

Der neue Vorstandschef kritisiert rechte Hetze im Konzern scharf. Der Autobauer sei ein Motor für Integration.
Daimler-Vorstandschef Ola Källenius hat rechte Umtriebe im Stammwerk in Stuttgart-Untertürkheim scharf kritisiert. „Daimler ist nicht nur ein Innovations- und Jobmotor, sondern auch ein Motor für Integration“, betonte Källenius in einer veröffentlichten Erklärung. Damit reagierte der Manager erstmals öffentlich auf ein Video der Gruppierung
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