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Sexualdelikte: Warum Frauen Mittäter sind

Verbrecherinnen handeln offenbar häufig aus Angst, verlassen oder selbst misshandelt zu werden.
Bei der Wahl ihrer Opfer und bei ihrem Tatvorgehen unterscheiden sich weibliche und männliche Sexualstraftäter laut einer Studie der Universität Tübingen erheblich. Bei mehr als der Hälfte der Täterinnen seien Mittäter beteiligt, und zwar zu 95 Prozent Männer, teilt die Hochschule mit. Der Studie der Juristin Ulrike Hunger liegen die Strafakten
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