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Heftiger Gegenwind für Salvini

Lega-Chef könnte mit seinem Neuwahlvorstoß zu hoch gepokert haben. Es gibt Bemühungen um eine neue Mehrheit im Parlament. Auch eine Expertenregierung ist möglich.
Der Chef der rechtsnationalen Lega, Matteo Salvini, hat möglicherweise zu hoch gepokert, als er mitten in der Sommerpause abrupt das Ende der italienischen Regierung verkündete. Noch bevor das Datum für das von ihm veranlasste Misstrauensvotum gegen die Regierung im italienischen Senat feststand, formierte sich Widerstand gegen sofortige Neuwahlen.
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