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„Ich muss keine Rücksicht nehmen“

Die Düsseldorferin Ute Groth will den DFB mit dem Blick von außen verändern. Insbesondere die Bezahlung der Funktionäre ist der 60-Jährigen ein Dorn im Auge.
Ute Groth hat keine Chance, DFB-Präsidentin zu werden. Nach dem Rücktritt von Reinhard Grindel im April wegen moralischer Verfehlungen sucht eine sechsköpfige Kommission von DFB und DFL um Rainer Koch und Reinhard Rauball gemeinsam einen neuen Verbandschef. Dennoch hält die 60-Jährige an ihrer Kandidatur fest. Nach Jahren der Arbeit an der Amateurbasis
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