Die Aalener Spionkarte ist begehrt

Soziales Der Nachfolger des Familien- und Sozialpasses hat ein erweitertes Angebot für Kultur, Bildung und Freizeit. Welche Kritikpunkte Bürger und Politiker haben.

Aalen

Seit dem 1. Juli ist die neue Spionkarte erhältlich und dient als Weiterentwicklung des Familien- und Sozialpasses der Stadt Aalen. Von Bürgern wird sie bereits nach den ersten sechs Wochen gut angenommen. „Die Resonanz ist sehr groß“, sagt Sascha Kurz, Sprecher der Stadt Aalen. „Es gibt täglich mehrere Beantragungen bei den Bürgerämtern.“

Die Karte mit dem erweiterten Angebot für Freizeit, Kultur und Bildung gilt nicht nur für Familien mit geringem Einkommen, sondern seit Neuestem auch für Rentner. „Die Karte nutzen Studenten, Rentner, Alleinerziehende und Familien mit mehreren Kindern“, sagt

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