Kritik an einfacheren Waffenexporten

Deutschland und Frankreich einigen sich auf Richtlinien bei gemeinsamen Projekten. Die Linke protestiert.
Die Vereinbarungen zwischen Berlin und Paris, gemeinsame Rüstungsexporte künftig zu erleichtern, haben in der Opposition Protest ausgelöst. Die Linken-Außenpolitikerin Sevim Dagdelen sprach von einem „Freifahrtschein für die ungehemmte Aufrüstung von Despoten-Regimen wie der Kopf-ab-Diktatur Saudi-Arabien“. In einer „Erklärung von Toulouse“ hatten Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Mittwoch unter anderem eine Einigung über die im Vertrag von Aachen Anfang des Jahres vereinbarten gemeinsamen Exportrichtlinien für Rüstungsgüter verkündet. Diese sollen zügig im Bundeskabinett
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