Mexiko in Aufruhr

Die Nationalgarde lässt Sohn des berüchtigten Drogenbosses „El Chapo“ laufen. Die Sicherheitskräfte sind den bewaffneten Angreifern unterlegen. Die Lage eskaliert. Auf den Straßen herrscht das Chaos.
Im Kampf gegen die mächtigen Drogenbanden des Landes haben mexikanische Sicherheitskräfte eine demütigende Niederlage erlitten. Im Zuge eines „schlecht vorbereiteten Einsatzes“ sei ein Sohn des in den USA inhaftierten Drogenbosses Joaquin „El Chapo“ Guzman zunächst gefasst, dann aber wieder freigelassen worden, sagte der mexikanische Verteidigungsminister Luis Crescencui Sandoval am Freitag. Die Nationalgarde war in Culiacán mit einer Übermacht bewaffneter Angreifer konfrontiert, es gab heftige Straßenkämpfe. „Dieser Einsatz war schlecht vorbereitet“, räumte Verteidigungsminister Sandoval bei einer
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