Frauen und schwere Verbrechen

Europäische Strafverfolgungsbehörde hofft mit neuer Plattform auf Erfolge bei Fahndung nach Straftäterinnen.
Suchaktion mit Gruselfaktor: Die EU-Strafverfolgungsbehörde Europol erhofft sich von einer neuen interaktiven Plattform wichtige Hinweise auf den Verbleib der meistgesuchten Straftäterinnen der EU. Die am Freitag gestartete Kampagne „Crime has no gender“ (Kriminalität hat kein Geschlecht) zielt zudem darauf ab, Menschen für von Frauen begangene Verbrechen zu sensibilisieren. Oft trauten die Menschen Frauen schwere Straftaten nicht zu – dabei seien die von ihnen begangenen Verbrechen „genauso schwerwiegend wie jene von Männern begangenen“, sagte Europol-Sprecherin Tine Hollevoet in Den Haag. Die auf der Plattform
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