Baustart für Batterie-Werk

CATL will von 2022 an Zellen aus Arnstadt liefern können.
Investitionen von 1,8 Mrd. EUR, bis zu 2000 neue Jobs, Kunden von BMW über Bosch bis Volvo: CATL, der chinesische Hersteller von Lithium-Ionen-Akkus, klotzt mit seiner ersten Produktionsstätte in Europa. Am Freitag begannen bei Arnstadt (Thüringen) die Bauarbeiten für Fabriken, aus denen von 2022 an Zellen für die Batterien von E-Autos in Europa kommen sollen. Ist CATL mit einer Produktion in Thüringen erfolgreich, dann wachse der Druck, dass auch die deutschen Hersteller in die Fertigung einsteigen, heißt es unter Automobilfachleuten. In der Politik und der Branche wird seit Jahren über die Marktmacht asiatischer Hersteller diskutiert
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