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Verhängnisvoller Irrtum kostet Flüchtlinge das Leben

Mit Verspätung werden nun auch die Todesfälle von DDR-Bürgern an den Außengrenzen des Ostblocks untersucht. Erste Ergebnisse zeigen: Es starben mehr, als man bislang dachte.
150 Meter fehlten Andreas Stützner in die Freiheit. 1980 reiste der Elektriker aus Leipzig mit seinem Freund Detlef Heiner nach Bulgarien. Ihr Ziel: Griechenland. Sie dachten, der Eiserne Vorhang sei dort leichter zu überwinden als an der innerdeutschen Grenze – ein Irrtum. Sie wurden von Grenzern erschossen. Lange hieß es, sie seien vor ihnen
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