Mord aus Geldgier in Freiburg

Der Mann hatte 2006 einen Mitschüler an der Urspringschule erstochen und 2019 einen Zeugen bedroht.
Geldgier, ein Drogendeal, zwei Tote und ein mutmaßlicher Täter aus dem Rotlichtmilieu: Der Mord an einem Mann in Freiburg hat alle Zutaten für einen TV-Krimi. Bei den Ermittlungen zu dem Fall sind Polizei und Staatsanwaltschaft inzwischen deutlich vorangekommen. Die Geldgier des mutmaßlichen Auftraggebers – eines Anwalts – soll einen 24-Jährigen das Leben gekostet haben. Die Leiche des Mannes war Mitte Juli in einem Gewerbegebiet gefunden worden. Er sei der Polizei im Zusammenhang mit Drogen- und Waffengeschäften bekannt gewesen, sagte der leitende Staatsanwalt Dieter Inhofer am Freitag. Der verdächtige Rechtsanwalt aus Freiburg
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