Kommentar Martin Gehlen zur Eskalation im Irak

Düstere Prognosen

Im Nahen Osten beginnt das neue Jahrzehnt, wie das alte endete – mit Chaos und Gewalt, mit Luftangriffen und Todesopfern. Im Norden Syriens verbreiten russische Kampfjets rund um die Uhr Angst und Schrecken. Auf dem Schlachtfeld in Libyen braut sich der nächste internationale Stellvertreterkrieg zusammen. Und im Irak droht nach dem spektakulären Angriff auf die US-Botschaft in Bagdad ein Showdown zwischen den Erzfeinden Washington und Teheran. Beide Seiten pokern hoch. Und beide Seiten haben viel zu verlieren. Donald Trump will im kommenden Präsidentenwahlkampf damit punkten, er habe die US-Soldaten aus dem nahöstlichen Morast nach Hause
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